Medienecho

Amazon ad infinitum?

„Nicht ohne Grund baut Amazon derzeit massiv eigene Logistik-Kapazitäten auf. Der Einzelhandel indes verschläft einmal mehr seine Chancen und überlässt den großen Playern das Feld. Doch wo wenige Unternehmen übermächtig werden, verkümmert der Wettbewerb. Die Großen werden dann Preise und Konditionen diktieren. Und weiter an Macht gewinnen.

Es sei denn, der Handel wacht endlich aus dem Koma auf. Denn nur weil der Handelsverband Deutschland (HDE) und seine Mitglieder „strategisch von gestern sind“ (exciting commerce), heißt das ja doch nicht, dass sich die Innovationstreiber der Branche ausbremsen lassen“, formuliert Heribert Trunk im e commerce magazon 07|08 18.

Amazon stößt bei Einzelhändlern auf Kritik

Amazon macht sich zunehmend unbeliebt beim Einzelhandel, berichtet baumarktmanager.de. Verkäufer werfen dem US – Konzern tyrannisches Verhalten vor, und manche argwöhnen, das Unternehmen nutze die Verkaufsdaten, um seine Händler auszubooten.
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Für Heribert Trunk, Logistik-Experte und E-Commerce-Kenner, kommt diese Entwicklung nicht überraschend. „Wer genau hingesehen hat, konnte schon vor Jahren feststellen, dass Amazon nicht die Intere ssen seiner Händler im Blick hat, sondern sie schlicht benutzt, um die eigene Marktmacht auszubauen.“

Kapituliert der deutsche Einzelhandel vor Amazon?

Indem deutsche Handelsunternehmen immer mehr dazu übergehen, Amazon-Locker (die Amazon-eigene Variante der Packstation) in ihren Filialen aufzustellen, überlassen sie Amazon ihr Feld. Dessen ist sich der Logistik – Experte Heribert Trunk, Geschäftsführer des Hybrid -Logistikers BI-LOG und langjähriger Präsident der Industrie- und Handelskammer für Oberfranken, sicher. Ein notwendiger Kommentar zur „Bankrotterklärung“ des deutschen Einzelhandels auf www.e-commerce-magazin.de
„Ich bin überzeugt, dieser Trend lässt sich nur noch stoppen, wenn es gelingt, ein flächendeckendes, anbieterunabhängiges Locker – Netz aufzubauen. Aber das muss jetzt sehr schnell gehen, sonst gehört der Markt bald Amazon,“ so Heribert Trunk.

Steigende Anforderungen überzeugend bedienen

Mit Services speziell für Geschäftskunden will Amazon jetzt auch bei deutschen B2B-Kunden punkten. Der Mehrwert besteht im Wesentlichen aus Organisationshilfen beim Einkauf. Zu Wenig, um die Herausforderungen von Digitalisierung und E-Commerce zu meistern, meint E-Commerce-Experte Heribert Trunk: „Amazon Business hilft vor allem einem: Amazon.“

Handelsblatt: Post-Konkurrenten drängen auf den Markt für Packstationen

30.03.2018 Ob Handelsriese Amazon oder das Start-up Bi-Log: Immer mehr Firmen machen der Post Konkurrenz mit Packstationen. Doch geeignete Flächen sind knapp.

Mehr dazu im Handelsblatt:  BI-LOG Post-Konkurrenten drängen auf den Markt für Packstationen

Heribert Trunk im Interview mit markt intern: „Die Zukunft des Handels wird über die Daten- und Warenlogistik entscheiden!“

Gute Nachrichten für den Fachhandel: Der E-Commerce-Schock ist überwunden, die Branche geht endlich daran, Amazon & Co. mit kreativen Konzepten und konsequenter Kundennähe die Stirn zu bieten. Die Chancen stehen gut, meint Heribert Trunk. Er ist überzeugt, dass „unsere Einkaufsstraßen attraktiv bleiben und der stationäre Handel überleben wird.“ Wesentliches Element dafür seien hybride Logistik- und Servicekonzepte. „Handel und Logistik wachsen zusammen.“

FOCUS Online: Paketdienste schlagen Alarm: Können Zustellung bis Weihnachten nicht garantieren

Mitten in der Vorweihnachtszeit schlagen die deutschen Paketzusteller Alarm: Bis zu 15 Millionen Pakete am Tag seien nicht mehr zu schaffen. Einige wollen deshalb sogar nur noch Sendungen von Stammkunden annehmen. Um die Paketdienste zu entlasten, schlägt Bi-Log Chef Heribert Trunk auf FOCUS Online vor, in Liefer- und Lagerstationen zu investieren – idealerweise an Orten, an denen die Kunden sowieso vorbeikommen und kurz halten können. „Dort lassen sich persönliche Schließfächer einrichten, die jeder Paketdienst anfahren und bestücken kann.“ Den Zugang zu diesen Schließfächern könne man über einmalig nutzbare Codes regeln, ähnlich wie das TAN-Verfahren beim Online-Banking.

Mode braucht flexible Logistiknetze

„Stationär und nicht-stationär wächst wieder zusammen“, so Claus Huttner von Bi-Log Warenhotel auf dem Textillogistik-Kongress in Frankfurt/Main. Der Bamberger Logistik-Experte betreut u.a. den Modekonzern Mister Lady.

Steigende Anforderungen überzeugend bedienen

Mit Services speziell für Geschäftskunden will Amazon jetzt auch bei deutschen B2B-Kunden punkten. Der Mehrwert besteht im Wesentlichen aus Organisationshilfen beim Einkauf. Zu wenig, um die Herausforderungen von Digitalisierung und E-Commerce zu meistern, meint Heribert Trunk, E-Commerce-Experte und geschäftsführender Gesellschafter des Bamberger Logistik-Spezialisten BI-LOG. „Amazon Business hilft vor allem einem: Amazon.“

„Alles aus einer Hand“

Über die Zukunft der Handelslogistik schreibt das deutsche Logistik-Magazin „Logistik HEUTE“ und befragt den BI-LOG Geschäftsführer Heribert Trunk. „Die Zukunft gehört dem, der Omnichanel beherrscht!“

09-17 Logistik heute

Omnichannel – Business erfordert „hybride Logistik“

„Die Verschmelzung von Produkt und Dienstleistung ist eine zentrale Herausforderung für erfolgreiches Multichannel – Fulfillment“, so Claus Huttner auf dem Textillogistik-Kongress in Frankfurt.

Textilwirtschaft: 09-17 TW Omnichannel-Business erfordert hybride Logistik

Der Kunde will Convenience

Heribert Trunk ist E-Commerce-Experte und geschäftsführender Gesellschafter des Bamberger Logistikspezialisten BI-LOG. Er ist überzeugt, dass sich Handel und Logistik mit digitalen Mitteln verknüpfen und hybride Dienstleistungen geschaffen werden müssen. Ein Gastkommentar.

01-18 spomo BI-LOG Warenhotel_Gastbeitrag

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