BI-LOG Warenhotel jetzt für Lebensmittel zertifiziert

Genussregion. Dieses Synonym lebt und schmeckt man nicht nur in Oberfranken. Viele regionale Lebensmittel und Köstlichkeiten sind auch außerhalb der oberfränkischen Grenzen heiß begehrt. Ein wachsender Markt für Produzenten und Händler, genauso wie für Logistikdienstleister. Das Geschäftsfeld Lebensmittel setzt aber hohe Standards voraus – in allen Teilen der Lieferkette. Bestens aufgestellt ist hier das Scheßlitzer Logistikunternehmen BI-LOG, das nun nach IFS Logistics 2.1. zertifziert wurde.

Hinter „IFS Logistics 2.1.“ verbirgt sich die Auditierung von Logistikaktivitäten für Lebensmittel und auch Non-Food-Produkte: Für verpackte wie unverpackte Lebensmittel, aber auch für Produkte, die unter kontrollierten Bedingungen (ungekühlt, gekühlt, bei Gefriertemperaturen) gelagert und transportiert werden müssen. „Bewegung und Lagerung von Lebensmitteln ist nicht nur wegen der hohen gesetzlichen Auflagen eine herausfordernde Aufgabe!“ so die BI-LOG-Chefs Heribert Trunk und Claus Huttner.

Das Zertifizierungssystem umfasst unterschiedlichste Aspekte: An oberster Stelle steht dabei das Thema „Sicherheit“. Mit einem HACCP-Konzept, das es z.B. auch für Bäckereien, Metzgereien oder Gaststätten gibt, werden alle Faktoren beleuchtet, die die Lebensmittelreinheit gefährden könnten, Risiken werden von vorneherein abgeschätzt.

Die glasfreien Regiolux-Leuchten in den Bereitstellungszonen sorgen dafür, dass es definitiv keine Splitter in den Waren gibt, selbst wenn Leuchten defekt gehen sollten. Hightech ist bei der Luftfeuchtigkeit und der Temperatur in den Lagerhallen angesagt: Datenlogger messen die Werte in Echtzeit und schlagen bei Abweichungen sofort Alarm.

Die Zertifizierung umfasst aber noch mehr: Die Standards für die Betriebsumgebung sowie bauliche / hygienische Anforderungen sind erheblich: Dazu gehören auch Personalhygiene, bauliche Voraussetzungen, Equipmentanforderungen, Schädlingsmonitoring und die Entsorgung.

BI-LOG in Scheßlitz hat 28500 Palettenstellplätze, davon sind 8.500 durch den Anbau entstanden, der im Juli 2016 in Betrieb genommen wurde. 44.000 Plätze sind im automatischen Kastenlager vorhanden

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